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T’Lorr Vex
Herkunft:
T’Lorr Vex ist ein Regisseur, dessen Werke für ihre visuelle Dunkelheit und psychologische Intensität bekannt sind. Mit Filmen wie Schatten über Orion, Die Stille von Korr, Stille in der Umlaufbahn und Andros: Protokoll 5 hat er ein unverwechselbares filmisches Vokabular geschaffen.
Seine Handschrift zeigt sich in langsamen, beinahe meditativen Kamerafahrten, die kosmische Isolation und innere Abgründe gleichermaßen erfahrbar machen. Vex versteht es, die Stille als dramaturgisches Element einzusetzen und Räume so zu inszenieren, dass sie wie psychologische Landschaften wirken.
Er gilt als einer der prägenden Visionäre des „Shadow Realism“ — einer Strömung, die das Unausgesprochene, das Verborgene und das existenziell Bedrohliche in den Mittelpunkt stellt. Unter seiner Regie werden Filme zu architektonischen Meditationen über Einsamkeit, Erinnerung und die fragile Grenze zwischen Mensch und Kosmos.
„Ich filme keine Stille — ich lasse die Dunkelheit atmen, bis Isolation zur Vision wird.“
— T’Lorr Vex